Bei Lume geht’s um Sichtbarkeit. Sichtbarkeit im Straßenverkehr, um gesehen und als Verkehrsteilnehmer:in überhaupt erkannt zu werden. Da man Sichtbarkeit schwer mit Worten erklären kann (und Bilder das viel besser können), musste ein Fotoshooting her. Und wir haben unser erstes gerade erfolgreich hinter uns gebracht!
Das Fotoshooting
Klingt für viele Außenstehende nicht spektakulär, doch bei dem Top-Model unseres Shootings handelt es sich um niemand Geringeren als unsere finalen Prototypen. Und die wurden nun auf Rädern, Anhängern und sonstigen Gefährten ausgiebig getestet.
Zugegeben, wir hatten uns selbst nicht vorstellen können, wie lange man an einem „beleuchteten Fahrrad-Wimpel“ arbeiten kann. Daher nennen wir ihn auch nie so, denn es ist mittlerweile ein 360° Lichtsignal, dass Radfahrer:innen auch über Autodächer hinweg sichtbar macht.
Die Ansprüche waren sprichwörtlich hoch
Es sollte im Alltag funktionieren. Muss also schnell montierbar sein und nachdem man das Gefährt abgestellt hat, auch leicht abnehmbar und zusammenfaltbar. Außerdem muss es ready sein, wenn die Fahrt losgeht, also mit langer Akkulaufzeit und kurzen Ladezyklen. Dann musste es natürlich stabil sein, denn es kann am Rad schon mal eine ordentliche Wackelpartie werden, mit Wind und Wetter.
Kurz: Wir haben das alles Dank dem Entwickler Team der TU Wien und Peter Scheuermann hinbekommen. Und daher wollten wir es auch endlich fotografieren, filmen und jedem quasi „im Einsatz“ zeigen.
Vielleicht versteht man nun besser, wieviel uns das erste Fotoshooting bedeutet hat, daher präsentieren wir stolz die ersten Bilder hinter den Kulissen.
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